Workshopreihe zweitägig

20.-21.01.2022 | 9-17 Uhr
Umgang mit Traumata | Gendersensibilisierung
Ort:Online via Zoom

das

Programm

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20.01.
Psychische Folgen von Flucht und Umgang mit Traumata

Das Ziel des Moduls ist es, die Teilnehmer:innen für den Umgang v.a. mit psychisch belasteten und traumatisierten Menschen mit Fluchterfahrung zu sensibilisieren und es ihnen zu ermöglichen, entsprechende Verhaltensweisen dieser Menschen richtig zu deuten. Die Kompetenzen der Teilnehmer:innen hinsichtlich der individuellen Bedürfnisse von vulnerablen Schutzsuchenden werden aufgebaut bzw. gestärkt, um die Interaktionen mit den Asylsuchenden aus besonders schutzbedürftigen Personengruppen kultursensibler sowie verständnisorientierter gestalten zu können.



21.01.
Gendersensibilisierung in der Arbeit mit Schutzsuchenden

In diesem Modul setzen sich die Teilnehmer:innen mit (eigenen) Geschlechterrollenbildern und -erwartungen auseinander und stärken ihre Handlungskompetenzen im Feld. Nach einer allgemeinen Einführung in die Thematik Geschlecht, Gender und Sexualität geht es um die Auseinandersetzung mit Fremdzuschreibungen, Kulturalisierung, Hierarchisierung und Viktimisierung im Kontext von Geschlechterrollen in der Migrationsgesellschaft.



Diese Veranstaltung richtet sich an Mitarbeitende der Aufnahmeverwaltung, Mitarbeitende von Unterkünften, Ausländerbehörden, Jugend- und Sozialämtern, Sicherheitspersonal, Sozialarbeiter:innen, haupt- und ehrenamtliche Berater:innen von Schutzsuchenden, Leiter:innen von Integrations- und Sprachkursen.

Bei Fragen oder Unklarheiten wenden Sie sich gerne an fortbildung@zohreesmaelifoundation.com.


Anmeldung bis zum 16.01.

Formular zur Anmeldung Workshopreihe zweitägig

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    Teilnahme

    Für Präsenzveranstaltungen: Aufgrund der geltenden Hygienebestimmungen können wir nur eine limitierte Anzahl an Teilnehmer:innen vor Ort zulassen. Die Platzvergabe erfolgt nach Reihenfolge der Anmeldung.

    3G-Regel

    Um am Vor-Ort-Event teilnehmen zu können, ist einer der drei folgenden Nachweise zu erbringen:
    a) Nachweis über eine vollständige Immunisierung durch SARS-CoV-2-Schutzimpfung mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff.
    b) Nachweis eines negativen SARS-CoV-2-Antigen- (nicht älter als 24 Stunden) oder PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden)
    c) Nachweis des Genesenenstatus durch Vorlage eines positiven PCR-Ergebnis, nicht jünger als 28 Tage, nicht älter als 6 Monate